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Flims 01.02.2009

 

Egal wie gut Limes organisieren kann, es kommt immer anders. So waren am Morgen am Churer Bahnhof nur Goalie Mario, Limes, Edgar und Curdin anzutreffen. Unser erster Fahrer Niccolò hatte verschlafen. Bonus und Sirap waren gesondert auf dem Weg nach Flims. Giks war startklar, Men-Duri irgendwo in Ems, Suzy und Muni, die anderen Fahrer nicht erreichbar. Nach einigen Telefonaten konnte dann Muni geweckt werden. 15 Minuten vor Spielbeginn waren wir immerhin mit Goalie und zwei Blöcken in der Kabine, kurz vor Anpfiff fand dann auch der dritte Block den Weg in die Halle.

 

 

UHC Churwalden-Malix ll

 

Nach gewonnenem Bully durch Edgar und einigen Passkombinationen zwischen Limes und Niccolò stand es schon bald 1:0 für den KSC. Weitere Tore folgten auf beiden Seiten. Mit einem knappen Vorsprung ging es deshalb in die Drittelspause. Zu erwähnen wäre dabei noch der Penalty, welcher dem KSC zugesprochen wurde. Muni nahm Anlauf, scheiterte aber kläglich, indem er den Ball zurückzog.

Konzentriert und entschlossen startete man in die zweite Halbzeit. Der typische KSC-Leistungseinbruch blieb aus. Niccolò zeigte weiterhin seine gekonnten Drehschüsse und auch Limes und Men-Duri trafen noch. Goalie Mario zeigte wiederum einen gute Leistung, vor allem als er nach Limes hohem Stock den Penalty zunichte machte. Kurz vor Spielende stand es 6:3 für den KSC. Die Churer blieben aber ihrem Ruf treu und gestalteten durch zwei dumme späte Gegentore die letzten Sekunden äusserst spannend. So war man dann froh, als endlich die Sirene zum Schlusspfiff erklang. Endresultat 6:5 für den KSC Chur.

Leider verletzte sich drei Minuten vor Schluss ein Churwaldner äusserst unglücklich. An dieser Stelle wünschen wir eine gute Besserung!

 

US Tumpriv/Donat

 

Immer wieder ein Vergnügen gegen die Oberländer. Gegenüber dem ersten Spiel waren sie um einiges aggressiver und läuferisch stärker. Nichts desto trotz ging der KSC 4:0 in Führung. Der Vorsprung hielt aber nicht lange. Immer wieder schlichen sich Fehler in der Defensive ein, es wurde ungenügend gedeckt oder die Zuteilung stimmte einfach nicht. Auch ein Time-Out brachte nicht die erhoffte Wirkung. So ging diese intensive Partie knapp aber nicht unverdient mit 7:9 verloren.

Auffallend waren die unterschiedlichen Leistungen der drei Blöcke. Der eine kassierte die meisten Tore, der andere schoss beinahe so viele. Und die dritte Linie, der Checker-Block, konnte das Resultat sehr gut halten und sorgte für die notwendige Entlastung. Herausragend war wieder einmal Goalie Mario, welcher souverän hielt und nicht selten hexte.

 

 

Es hat sich gezeigt, dass wir mit genügend Spielern mithalten und sogar gewinnen können. Das Niveau in der Liga ist sehr ausgeglichen, die Unterschiede zwischen den Mannschaften sehr klein. Daher werden die Partien meistens sehr knapp entschieden, wobei der KSC in dieser Saison leider des Öfteren auf der falschen Seite stand.

 

Edgar