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Chur, 01.03.2009

 

Bei einer weiteren Heimrunde waren Limes, Edgar, Inventa, Bonus, Niccolò, Men-Duri und Mario mit von der Partie

 

Ibex Chur

 

Im Stadtderby starteten beide Teams nervös in die Partie. Auf beiden Seiten fischten die Torhüter so manchen sicheren Treffer noch heraus. Nichts desto trotz konnte Ibex bis zur Pause vier Tore realisieren und der KSC nur eines durch Bonus.

In der Pause wurden die bis anhin ausgeglichenen Blöcke neu eingeteilt. Wo bei „ausgeglichen“ das falsche Wort ist. Angesichts des Könnens ja, aber die Plus-Minus-Bilanz mit einerseits -4 und andererseits +1 sagte etwas anderes aus.

In der zweiten Spielzeit waren dann noch Inventa und Limes erfolgreich. Doch die Spieler von Ibex, allen voran die Nummer 16, wussten zu reagieren. Gegen den besagten Spieler und seinen äusserst präzisen Vorhand-Handgelenkschuss fand der KSC bis zum Schluss der Partie kein erfolgreiches Rezept. Das Churer Offensiv-Derby ging mit 7:4 verloren.

 

Froni-Fighters Mollis

 

Was für ein Fehlstart. Schon nach gut sechs Minuten lag der KSC 4:0 hinten. Weil man weder den Ball noch den Mann aus der gefährlichen Zone herausbekam kam es zum 1:0. und als noch die Kommunikation versagte, zum 2:0. Wie schon so oft in dieser Saison wurden Schüsse nicht geblockt und die Zuteilung war mangelhaft.

Während Pause wurde die Taktik nochmals besprochen, doch man merkte einigen Spielern des KSCs an, dass sie nicht ganz fit waren.

Nach dem Pausentee setzte Edgar seinen Körper geschickt vor dem gegnerischen Tor ein und konnte mit einem Drehschuss zum 7:5 einschiessen. Als dann der Spieler der Froni-Fighters bei der Angriffsauslösung Inventa in den Rücken schoss und dieser blitzschnell reagierte, reichte ein kurzer Pass auf Edgar zum Anschlusstreffer. Limes nahm danach das Timeout, es war Zeit durchzuatmen. Leider kassierte Limes kurz darauf völlig ungerechtfertigt eine 2-Minutenstrafe. Trotz gutem Boxplay wurde diese zur 8:6 Führung genutzt. Als dann der KSC eine Minute vor Schluss noch mit zwei Mann im Forchecking etwas rumzureisen versuchte, war es zu spät. Auch diese Partie ging verloren.

 

 

Alles in allem war es eine gut umkämpfte Runde mit viel Freude am Spiel. Das nötige Glück war leider nicht auf der Seite von blau-rot. Mit einem konsequenteren Abwehrverhalten und einer besseren Chancenauswertung hätte es eventuell besser ausgesehen.

 

Edgar